Leseratte und eBook-Reader-Fan

Bereits seit vielen Jahrzehnten bin ich eine begeisterte Leseratte. Es begann mit Märchen, danach kamen Kinder- und Jugendbücher, Abenteuerromane a la Karl May, Western, Krimis, Thriller und und und … an die Reihe.

 

Seit ein paar Jahren fällt mir das Lesen in »normalen« Büchern immer schwerer, denn zum einen bin ich kurzsichtig, auf der anderen Seite macht sich bei mir inzwischen die Altersweitsichtigkeit bemerkbar. Das ist keine gute Kombination zum Lesen.

Natürlich gibt es Lesebrillen, doch da ich an den unmöglichsten Orten lese, ist es mir auf Dauer zu umständlich, immer eine Lesebrille mitzunehmen und dann jeweils die Brille – häufig auch für kurze Zeit – zu wechseln.

 

2009 hatte ich dann meinen ersten Kontakt mit eBook-Readern. Ich habe viele Artikel hierüber gelesen, hatte auch einige Geräte in der Hand und entschied mich dann Ende dieses Jahres für den Sony PRS-505. Auch wenn es zu diesem Zeitpunkt bereits das Nachfolgemodell PRS-600 gab, habe ich dieses nicht genommen, da es mich nicht überzeugt hat.

 

Bereits bevor der Reader bei mir zu hause eingetroffen ist, habe ich die Reader-Software sowie die Adobe Digital Editions auf meinem PC installiert, mir eine Adobe-Digital-Editions-ID besorgt und das Handbuch gelesen.

Als der 505er dann bei mir eintraf, kannte ich alle relevanten Funktionen, habe ein paar Bücher aufgespielt, aus den drei Einstellmöglichkeiten in Sachen Schriftgröße die für mich passende gewählt und begann zu lesen.

 

Was für ein Erlebnis!

 

Das Lesen auf dem Reader macht mir noch mehr Spaß als in einem Buch und es strengt meine empfindlichen Augen überhaupt nicht an. Außerdem ist er leichter als ein dickes Taschenbuch.

Zudem habe ich nicht nur ein Buch dabei, wenn ich unterwegs bin, sondern, wenn ich es möchte, mittels Speicherkarte eine ganze Bilbliothek.

Das Aufladen des Akkus ist bei intensivem Lesen nur etwa alle zwei Wochen angesagt.

 

Den eBook-Reader erachte ich als einen absoluten Gewinn für mich.

 

Gut zwei Wochen nach mir nannte mein Schatz ebenfalls einen solchen Reader sein eigen. :D

 

Wenige Zeit später fand ich heraus, dass es einen epup-Editor namens Sigil gibt, mit dem man eBooks im epup-Format super bearbeiten kann. In späteren Artikeln stelle ich diesen Editor ausführlich vor.

 

Kurz vor Weihnachten 2010 bekam ich den PRS-650, der mich noch mehr begeisterte. Hierzu mehr im nächsten Artikel.

 


Artikel zum »später Lesen« markieren:

Bitte teilen, wenn Euch der Artikel gefällt.

Weitere interessante Artikel zum Thema: